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Die Wirkung von Anglizismen in der Werbung

Isabel Kick

1. Auflage, Paderborn 2004, 208 Seiten, 25,00 Euro
ISBN 978-3-931263-49-2

„(...) In ihrer Diplomarbeit hat die Studentin der Statistik die Reaktionen deutscher und englischer Werbesprüche bei deutschen Konsumenten untersucht. Ihr Ergebnis, das sie jetzt an der Universität Dortmund veröffentlichte: Das deutsche Idiom kommt bei den Verbrauchern – egal welchen Alters – grundsätzlich besser an. (...) Der Versuch, sich mit englischsprachigen Werbesprüchen eine möglichst zeitgemäße und weltoffene Aura zu geben, stößt dort an die Grenzen der Verständlichkeit. Auch die Sprache der Globalisierung kann eben nicht um jeden Preis importiert werden.“
www.N24.de

„(...) Die Forscherin hat die Änderung des Hautwiderstandes gemessen, der sich bei ihren Versuchspersonen während des Abspielens von Werbespots zeigte. Ihr Ergebnis: Nicht nur „Geiz ist geil“, auch „Deutsch ist geil“. (...) Unabhängig von Alter, Geschlecht und Bildung reagierten die Versuchspersonen stärker auf deutsche als auf englische Werbesprüche. (...)“
www.morgenwelt.de
– Magazin für Wissenschaft und Kultur

„(...) Anglizismen in der Werbung sind deutschen Konsumenten nicht nur oft unverständlich, sondern lassen sie auch kalt. Das hat die Dortmunder Statistikerin Isabel Kick in ihrer Diplomarbeit herausgefunden. Ihren Ergebnissen zufolge sollten Marketingprofis häufiger auf ihre gute alte Muttersprache zurückgreifen, statt das Publikum mit englischen Slogans zu piesacken. (...) Deutlich stärkere Gefühlsreaktionen beobachtete sie bei den fünf deutschen Slogans. Dazu zählten „Wir sind da“, „Ganz schön clever“, „Wenn’s um Geld geht“, „Geiz ist geil“ sowie „Wohnst du noch oder lebst du schon?“. Die beiden letzten Sprüche lösten die stärksten Reaktionen aus. Dagegen perlten die englischen Werbetexte an den Teilnehmern meist ab. Getestet wurden „Fly high, pay low“, „Nothing between us“, „Designed to make a difference“, „Come in and find out“ und „Have a break, have a kitkat“: (...)“
www.spiegel.de


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