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Herzlich willkommen auf der Internetpräsentation des IFB Verlags

Der IFB Verlag Deutsche Sprache GmbH ist der Fachverlag mit den beiden Themenschwerpunkten "Sprachkultur" und "Betriebslinguistik". Drei sprachlich relevanten Einrichtungen sind wir besonders eng verbunden: Im Bereich Betriebslinguistik ist dies das Institut für Betriebslinguistik, im Bereich Sprachkultur sind dies der Sprachkreis Deutsch in Bern sowie der Verein Deutsche Sprache in Dortmund. Beide Sprachvereine sind neben einigen privaten Sprachfreunden Anteilseigner der GmbH. Auf den folgenden Seiten finden Sie Bücher und Veröffentlichungen zu diesen beiden Themengebieten. Schauen Sie sich in aller Ruhe um und stöbern Sie in unserem Angebot. Bei Bestellungen, Fragen oder Anregungen setzen Sie sich auf der Kontaktseite mit uns in Verbindung.

Ihr IFB Verlag





Logo: Sprachkreis Deutsch

Logo: Verein Deutsche Sprache

Logo: Institut für Betriebslinguistik

Neuigkeiten rund um den Verlag:


Dem Sprachverfall mit

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Youssefs Gesetz

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Echo online - Sternstunden

-Sternstunden- von Josef Kraus und Walter Kraemer

von Thomas Lange


Jede Sprache transportiert nicht nur Informationen, sondern ist Teil, Ausdruck, Gestaltung einer -Kultur-. Fuer die deutsche Sprache wollen das Walter Kraemer und Josef Kraus an 95 Texten aus den Jahren 790 bis 2017 zeigen, die von 40 text- und spracherfahrenen Literaturkennern kommentiert werden.

...

Nach der Lektuere scheint mir gewiss zu sein, dass das Deutsche die Attacken von einfacher, gender- und sonstwie gerechter Sprache ueberleben wird.

...

Rezension "Frank und frei"

Frank und frei
348 Seiten. 19,90 Euro.
ISBN 978-3-942409-73-5

http://www.goettinger-tageblatt.de/Die-Region/Goettingen/Goettinger-Naturwissenschaftler-schreibt-ueber-das-Franzoesische

Die Deutsche Schrift: Frank und frei - Rezension

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Sternstunden

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Wir sprechen gerne Deutsch

BildNeue Zeitung
Ungarisches Wochenblatt

Wenn Dauerparker abgeschleppt werden

Klemens Weilandt kritisiert in seinem neuen Buch Sprachverschlampungen, die nach seiner Meinung immer häufiger werden

"Nachlaessigkeit im Umgang mit der deutschen Sprache sind ihm ein Greuel: Klemens Weilandt. ... Seine haeufigste Quelle ist die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ), die er seit fast 55 Jahren abonniert hat und die er inhaltlich schaetzt. ... Hart geht er auch mit dem Genderismus ins Gericht. Fuer ihn ist die Wortschöpfung "Kanzlerinnenwahl" an Schwachsinn nicht zu ueberbieten. ..."

HAZ, Regionalteil Burgdorf

Edelsteine

BildLesefutter 2018

Kulturgeschichte der deutschen Erfindungen und Entdeckungen

Die freie Welt
www.freiewelt.net


(...) Neben diesem didaktischen Geschick ist das Buch verstaendlich geschrieben,im sachlichen Ton, nicht weitschweifig, sondern kurz und knapp gehalten, ohne dass das Wissenssnotwendige zu kurz kommt. Fuer vertiefendes Interesse gibt es viele Fussnoten und eine Bibliographie, auf die sich Aden stuetzt.

Klaus Peter Krause, Luebeck

Wir sprechen gerne Deutsch

BildSprog & Samfund
Nyt fra Modersmal-Selskabet 2018/1

Brich dir die Zunge, nicht das Herz

BildDeutsche Sprachwelt,
2018. Ausgabe 71

Kulturgeschichte der deutschen Erfindungen und Entdeckungen

BildDie Aula.
März 2018

Frank und frei

BildSprachnachrichten Ausgabe 77

Wir sprechen gerne Deutsch

BildSprachnachrichten (1/2018)

Silben im Sekundentakt

BildSprachnachrichten Nr. 76

Wiener Sprachblätter

BildJahrgang 67, Heft 4

Einfälle über Ausfälle

BildSprachnachrichten Nr. 76

Kulturgeschichte der deutschen Erfindungen und Entdeckungen

Bildder gemeinde haushalt, 118. Jahrgang

Gymnasium in Niedersachsen

Bild4/2017

Kulturgeschichte der deutschen Erfindungen und Entdeckungen

BildDeutsche Sprachwelt
Herbst 2017

Das Land der Verheißung

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05.10.2017

Sudetenpost

BildFolge 10

Deutschunterricht in Daenemark

BildSprachnachrichten 74

25.04.2017

Neue Wernigeröder Zeitung

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18.04.2017

Der Anglizisten-Index. Gewinn oder Zumutung?

BildAusgabe 2016
Unser Felde, April 2017

10.04.2017

Medizintourismus: Fluch und Segen

BildRheinisches Ärzteblatt, April 2017

13.03.2017

Brich dir die Zunge und nicht das Herz

BildSprechSpaß durch SprechSport

13.03.2017

Medizintourismus

BildErfahrungen mit einer weltweiten Wachstumsbranche

Lese-Lust

BildSchönes Deutsch von den Anfängen bis heute

Sprechen Sie etwa noch Deutsch?

BildRezension in: Der Blitz
25./26. Februar 2017

21.02.2017

Blick in die Schatzkiste

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19.01.2017

Schönes Deutsch macht Leselust

BildGöttinger Tageblatt

19.01.2017

Der Anglizismen-Index 2016

BildEmpfehlung aus der Redaktion der Nordwest-Zeitung

Brauchen wir die Powerfrau?

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Sprechspaß und Sprechsport

BildSprachnachrichten Nr. 72

19.01.2017

Edelsteine 121 Sternstunden deutscher Sprache

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Mehr als die üblichen Verdächtigen

BildBücher Extra

19.01.2017

Wissenschafts-, Fach- und Sondersprachen

BildGERMANISTIK

18.10.2016

Der Anglizismen-Index 2016

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18.10.2016

121 Edelsteine

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12.10.2016

Literarische Edelsteine

BildEin Beitrag von Bastian Sick vom 28.September 2016

12.10.2016

Das neue Standardwerk zur deutschen Sprache

BildZwei Jahre nach der Erstauflage gibt es bereits die neuen Edelsteine. Statt 107 Beispiele sind es nun 121. Aber fast alle Begleittexte sind kürzer und prägnanter geworden.

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U. a. neu im Inhalt:

Reiner Pogarell über das Langobardengesetz von 643

Gerd Schrammen über Hartmann von Aue 1195

Elisabeth von Baierbrunn über den ersten erhaltenen deutschen Brief von 1305

Melitta Weiß Adamson über das erste deutsche Kochbuch 1350

Walter Krämer über die Erfindung des deutschen Waldes und der Nachhaltigkeit 1713

Walter Krämer über die Sudelbücher 1765

Roland Duhamel über Büchners Lenz 1836

Friedrich Kirchhoff über den Tod des Erzbischofs von Droste-Hülshoff 1842

Roswitha Behland-Wördehoff über Spyris Heidi 1879

Joachim Abicht über Robert Koch 1882

Kurt Gawlitta über Otto Lilienthal 1889

Roland Duhamel über Rilkes Auferstehung 1908

Alexander Mühlen über Bölls An der Brücke 1950

Bastian Sick über Schnurres Leihgabe 1958

Waltraud Schwab über Marie Luise Kaschnitz Jasager und Neinsager 1962

Gerd Ueding über Hochhuths Stellvertreter 1963

Walter Krämer über Sorminskis Kriegskindheit 1974

Norbert Lammert über Ein Gespenst geht um in Mitropa 1989

Bas Böttcher über Nora Gomringer 2014

Walter Krämer über Papst Benedikt XVI 2015

Max Behland über Navid Kermani 2016




21.05.2015

Rezension der EDELSTEINE in der deutschsprachigen polnischen Zeitung "Wochenblatt.pl" (Ausgabe 8. Mai 2015)

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REZENSION der Edelsteine in den Mitteilungen des Sozialen Friedenswerks

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21.04.2015

Rezension der EDELSTEINE *Der Nordschleswiger* vom 18. April 2015

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Rezension der EDELSTEINE

„Edelsteine“ von Max Behland, Walter Krämer und Reiner Pogarell (veröffentlicht am 16.02.2015 09:49 auf echo-online.de)

Rezension Edelsteine

http://www.ruhrnachrichten.de/leben-und-erleben/kultur-region/Max-Behland-Walter-Kraemer-Reiner-Pogarell-Hrsg-Edelsteine;art1541,2643180

Edelsteine. 107 Sternstunden deutscher Sprache

Buchbesprechung im Blogg der sprakforsvaret und im Wunstdorfer Stadtanzeiger.

Rezension Edelsteine

BildWestfalen Blatt vom 9. Januar 2015

Edelsteine. 107 Sternstunden deutscher Sprache

Walter Krämer, Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache, im Interview mit der Nordwest-Zeitung

Edelsteine. 107 Sternstunden deutscher Sprache - vom Nibelungenlied bis Einstein, von Mozart bis Loriot

BildRezension in den Sprachnachrichten 4/2014

Buchbesprechung in den Westfälischen Nachrichten

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'Der Eckhart' - Juni 2013

01.07.2013

Rezension: Deutsche Sprachwelt - Ausgabe Sommer 2013

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"Die Presse": "Beisl" vs. "Pub": Anglizismen-Index mit Wiener Beteiligung

04.04.2013 | 10:19 | (DiePresse.com)

Der Verein Deutsche Sprache will Anglizismen ausfindig machen und wenn möglich deutsche Synonyme liefern. Auch ein Wiener Verein beteiligt sich.

Statt "joggen" hören sie lieber "dauerlaufen" oder "freizeitlaufen", aus "Jeans" werden "Nietenhosen" und "junk food" ist schlicht "Schundfraß": Der Verein Deutsche Sprache hat es sich mit dem „Anglizismen-Index“ zum Ziel gesetzt, Anglizismen in der deutschen Sprache ausfindig zu machen, zu bewerten und wenn möglich deutsche Begriffe oder Synonyme zu liefern.

Wenn dann aus dem britischen "Pub" das "Beisl" wird und der österreichische "Diskonter" den amerikanischen "discounter" ersetzt, wird auch der Beitrag Österreichs zu dem Projekt klar. Erstmals fungiert bei der soeben erschienenen neuen Auflage 2013 der Wiener Verein Muttersprache auch als Mitherausgeber.
Anregung, aber kein Verbot

„Es ist uns aber kein Anliegen, Worte zu verbieten“, erklärt der Geschäftsstellenleiter des Vereins Muttersprache, Norbert Prohaska. Stattdessen möchte man Index im ursprünglichen Wortsinn, also als Sammlung, verstanden wissen. „Wir wollen deutsche Begriffe anregen, vorschlagen oder selbst schaffen, um der uferlosen Veranglisierung der deutschen Sprache Einhalt zu gebieten“, so Prohaska. Dass sich der Verein an dem Projekt beteiligt, sei nur logisch. „Die Probleme der deutschen Sprache beschränken sich ja nicht auf Berlin und Bern.“

Der neue Band versammelt über 7000 solcher englischer Begriffe von "abcashen" bis "Zuckerflash" und teilt sie in drei Kategorien: Wörter, die das Deutsche ergänzen, jene, die deutsche Begriffe verdrängen sowie solche, die eher differenzieren. Unter Ergänzung fallen etwa "Disco" (Tanzlokal) oder "PC" (Arbeitsplatzrechner) – sie werden weniger kritisch betrachtet. "High-tech" (Spitzentechnik) oder "workaholic" (Arbeitssüchtiger) sind dagegen als verdrängend eingestuft.

Egal welche Kategorie, für jedes englische Wort gibt es deutsche Vorschläge bzw. zumindest Erklärungen. Denn etwa für "Ketchup" erweist sich die deutsche Variante "Würzsauce auf Tomatenbasis" eher als unpraktisch. Dagegen sind "Baby" (Säugling) oder "Cocktail" (Mixgetränk) leichte Übungen.
"Kraxelfahrrad" statt "Mountainbike"

Für einige Begriffe hätte Prohaska ganz eigene Österreichvarianten: "Kraxelfahrrad" statt "Mountainbike" etwa. Im Index findet sich dann aber doch nur das schlichtere "Bergfahrrad". Besonders sinnlose Anglizismen im Alltag stören den Sprachliebhaber. „Warum muss man auch in sehr ländlichen Regionen 'Tickets' kaufen, mit dem 'City Express' fahren oder in Nachrichtensendungen Kaffeehäuser 'ranken'? Das ist reine Sprachprotzerei und manches Mal auch Fachidiotentum.“ Etwa bei Berufsbezeichnungen in Stellenanzeigen. Prohaska selbst verkehrt auf jeden Fall lieber per "E-Post" als per "E-Mail".

Der „Anglizismen-Index“ entsteht in Zusammenarbeit des Vereins Deutsche Sprache in Paderborn mit dem Sprachkreis Deutsch in Bern und nun auch dem Verein Muttersprache in Wien. Eine Kooperation und Vorschläge aus Österreich gibt es allerdings schon seit mehreren Jahren. Österreichische und Schweizer Ausdrücke werden im Index extra gekennzeichnet. Der gesamte Index ist auch online abrufbar.

Gerhard H. Junker/Myriam Grobe (Hg.): „Der Anglizismen-Index“
IFB Verlag Deutsche Sprache,
316 Seiten, 15 Euro
www.vds-ev.de
© DiePresse.com

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1384295/Beisl-vs-Pub_AnglizismenIndex-mit-Wiener-Beteiligung?from=suche.intern.portal

Salzburger Nachrichten: "Wenn man mit dem Kraxelfahrrad mountainbikt"

05.04.2013
Erstmals ist der Wiener Verein Muttersprache Mitherausgeber des „Anglizismen-Index“ – Suche nach geeigneten deutschen Worten
Wien (SN, APA). Statt „joggen“ hören sie lieber „dauerlaufen“ oder „freizeitlaufen“, aus „Jeans“ werden „Nietenhosen“ und „Junkfood“ ist schlicht „Schundfraß“: Der Verein Deutsche Sprache hat es sich mit dem „Anglizismen-Index“ zum Ziel gesetzt, Anglizismen in der deutschen Sprache ausfindig zu machen, zu bewerten und wenn möglich deutsche Begriffe oder Synonyme zu liefern.
Wenn dann aus dem britischen „Pub“ das „Beisl“ wird und der österreichische „Diskonter“ den amerikanischen „discounter“ ersetzt, wird auch der Beitrag Österreichs zu dem Projekt deutlich. Erstmals fungiert bei der eben erschienenen neuen Auflage 2013 der Wiener Verein Muttersprache auch als Mitherausgeber.
„Es ist uns aber kein Anliegen, Worte zu verbieten“, erläutert der Geschäftsstellenleiter des Vereins Muttersprache, Norbert Prohaska. Stattdessen möchte man Index im Wortsinn, also als Sammlung, verstanden wissen. „Wir wollen deutsche Begriffe anregen, vorschlagen oder selbst schaffen, um der uferlosen Veranglisierung der deutschen Sprache Einhalt zu gebieten“, sagt Prohaska.
Der neue Band versammelt über 7000 englische Begriffe von „abcashen“ bis „Zuckerflash“ und teilt sie in drei Kategorien: Wörter, die das Deutsche ergänzen, jene, die deutsche Begriffe verdrängen, sowie solche, die eher differenzieren. Tanzlokal statt Disco Unter Ergänzung fallen etwa „Disco“ (Tanzlokal) oder „PC“ (Arbeitsplatzrechner). Sie werden weniger kritisch betrachtet. „Hightech“ (Spitzentechnik) oder „Workaholic“ (Arbeitssüchtiger) sind dagegen als verdrängend eingestuft.
Egal welche Kategorie, für jedes englische Wort gibt es deutsche Vorschläge oder zumindest Erklärungen. Denn für „Ketchup“ etwa erweist sich die deutsche Variante „Würzsauce auf Tomatenbasis“ als unpraktisch. Dagegen sind „Baby“ (Säugling) oder „Cocktail“ (Mixgetränk) leichter einzudeutschen.
Für einige Begriffe hätte Norbert Prohaska gern eigene Österreich-Varianten: „Kraxelfahrrad“ statt „Mountainbike“ etwa. Im Index findet sich dann aber doch nur das schlichtere „Bergfahrrad“.
Sinnlose Anglizismen im Alltag stören den Sprachliebhaber. Norbert Prohaska nennt als Beispiele: „Warum muss man auch in ländlichen Regionen ,Tickets‘ kaufen, mit dem ,City Express‘ fahren oder in Nachrichtensendungen Kaffeehäuser ,ranken‘? Das ist reine Sprachprotzerei und manches Mal auch Fachidiotentum.“
Der „Anglizismen-Index“ entsteht in Zusammenarbeit des Vereins Deutsche Sprache in Paderborn mit dem Sprachkreis Deutsch in Bern und nun auch dem Verein Muttersprache in Wien. Der gesamte Index ist auch online abrufbar.Buch: Gerhard H. Junker/Myriam Grobe (Hg.): „Der Anglizismen-Index“, IFB Verlag Deutsche Sprache, 316 Seiten. www.vds-ev.de



Oberhessische Presse vom 31.1.2013

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10.10.2012

Endlich da: Neuerscheinung "Zauberwelt der deutschen Sprache. Geschichte ihres Wortschatzes und seiner Ausstrahlung" von Dr. phil. Franz Stark

BildDieses Werk erschien erstmals 1995 unter dem Titel „Faszination Deutsch“ im Moskauer Universitätsverlag. Lange Zeit war es selbst in Antiquariaten kaum noch zu finden. Dies wollten wir ändern. Gemeinsam mit dem Münchner Franz Stark machten wir uns an eine erweiterte und überarbeitete Neuauflage. Denn: Die Zauberwelt ist ein wunderbares Buch. Es ist eine unterhaltsame, spannende Sprach- und Kulturgeschichte des Deutschen. Es ist die Biographie des Deutschen.


Bitte schauen Sie für weitere Informationen zum Buch unter der Rubrik Neuerscheinungen nach!



Zum Autor: Dr. Franz Stark war von 1967 bis 2003 leitender Redakteur beim Fernsehen des Bayerischen Rundfunks. Er moderierte die politischen Magazine ‚Aktuelles Studio’, ‚Zeitspiegel’, ‚Weltspiegel’ und ‚Café Europa’. Auch war er Chefredakteur und regelmäßiger Kommentator der ‚Tagesthemen’. Seit 1993 ist er Lehrbeauftragter für ‚Deutsch als Fremdsprache’ und ‚Medienphilologie’ an den Universitäten München und Passau. Franz Stark ist Autor mehrerer Bücher zum Thema Sprache.


Tiroler Tageszeitung 9. August 2012

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Tiroler Tageszeitung 29. Juli 2012

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Nordwestzeitung 27. Juli 2012

BildWarten auf Welle der Empörung

Paderborn - „Shitstorm“ lautet ein selbst gebastelter Denglischbrocken, der es zu zweifelhafter Ehre gebracht hat: Er wurde vom Hamburger Anglistikprofessor Stefanowitsch zum Anglizismus des Jahres ausgerufen. Die wenigsten dürften ahnen, dass es sich dabei um eine „Empörungswelle“ handelt. Selbige blieb allerdings bisher aus.

Nachzulesen ist dieser Treppenwitz der deutschen Sprache im „Wörterbuch überflüssiger Anglizismen“, das nunmehr in 9. Auflage erschienen ist und all jenen helfen soll, die tatsächlich von 100 Prozent ihrer Leser verstanden werden wollen.

Bis es mehr davon gibt, wird man wohl weiterhin mit Events, Meetings, Shops, Input und Christmas Countdown leben müssen. Es sei denn, derartige Vorschlaglisten, wie die von den drei Herausgebern in Fleißarbeit zusammengestellte, machen Schule. Oder es kommt doch noch eine Empörungswelle ob des schluderigen Umgangs mit der Sprache, für den man nicht unbedingt jeden einzelnen Schreiber, wohl aber Werbetreibende, Firmenvorstände und Fernsehanstalten verantwortlich machen muss. Warten auf Shitstorm.


Basler Zeitung 04. Juli 2012

Haben Sie bei den Friday-Meetings in Ihrer Workgroup auch dreissig People sitzen? Sind Sie danach happy über das Weekend-Feeling Ihrer Family? In der deutschen Sprache kann man sich genauso prägnant ausdrücken wie in der englischen – man muss es nur tun. Das zumindest ist die Meinung der Herausgeber des «Wörterbuches überflüssiger Anglizismen», das diese Woche neu überarbeitet erscheint. Für unser Quiz haben wir einige Beispiele herausgepickt. Ob es sich bei den Begriffen um salonfähige Anglizismen, Denglisch oder Dummdeutsch handelt, sei dem Urteil des Einzelnen überlassen.

Unternehmensprofil bei XING

Ab sofort hat auch der IFB Verlag ein Unternehmensprofil bei XING. Klicken Sie auf den XING Knopf, und schauen Sie doch einmal vorbei.

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Sprachkreis Deutsch Mitteilungen 1+2/ 2012

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uepo.de 8. Mai 2012

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Griechenland Zeitung:

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© IFB Verlag Deutsche Sprache GmbH 2018

Aus unserem Angebot:

Hymne an die Freiheit

Joseph M. Mindler

1. Auflage, Paderborn 2010, 310 Seiten, 55,00 Euro
ISBN 978-3-931263-88-1

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