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Herzlich willkommen auf der Internetpräsentation des IFB Verlags

Der IFB Verlag Deutsche Sprache GmbH ist der Fachverlag mit den beiden Themenschwerpunkten "Sprachkultur" und "Betriebslinguistik". Drei sprachlich relevanten Einrichtungen sind wir besonders eng verbunden: Im Bereich Betriebslinguistik ist dies das Institut für Betriebslinguistik, im Bereich Sprachkultur sind dies der Sprachkreis Deutsch in Bern sowie der Verein Deutsche Sprache in Dortmund. Beide Sprachvereine sind neben einigen privaten Sprachfreunden Anteilseigner der GmbH. Auf den folgenden Seiten finden Sie Bücher und Veröffentlichungen zu diesen beiden Themengebieten. Schauen Sie sich in aller Ruhe um und stöbern Sie in unserem Angebot. Bei Bestellungen, Fragen oder Anregungen setzen Sie sich auf der Kontaktseite mit uns in Verbindung.

Ihr IFB Verlag





Logo: Sprachkreis Deutsch

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Neuigkeiten rund um den Verlag:


Kulturgeschichte der deutschen Erfindungen und Entdeckungen

BildDeutsche Sprachwelt
Herbst 2017

Dealer und Denker

BildDeutsch als Kulturgut und Flatrate

Das Land der Verheißung

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05.10.2017

Sudetenpost

BildFolge 10

Deutschunterricht in Daenemark

BildSprachnachrichten 74

25.04.2017

Neue Wernigeröder Zeitung

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18.04.2017

Der Anglizisten-Index. Gewinn oder Zumutung?

BildAusgabe 2016
Unser Felde, April 2017

10.04.2017

Medizintourismus: Fluch und Segen

BildRheinisches Ärzteblatt, April 2017

13.03.2017

Brich dir die Zunge und nicht das Herz

BildSprechSpaß durch SprechSport

13.03.2017

Medizintourismus

BildErfahrungen mit einer weltweiten Wachstumsbranche

Lese-Lust

BildSchönes Deutsch von den Anfängen bis heute

Sprechen Sie etwa noch Deutsch?

BildRezension in: Der Blitz
25./26. Februar 2017

21.02.2017

Blick in die Schatzkiste

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21.02.2017

Blick in die Schatzkiste

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19.01.2017

Schönes Deutsch macht Leselust

BildGöttinger Tageblatt

19.01.2017

Der Anglizismen-Index 2016

BildEmpfehlung aus der Redaktion der Nordwest-Zeitung

Brauchen wir die Powerfrau?

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Sprechspaß und Sprechsport

BildSprachnachrichten Nr. 72

19.01.2017

Edelsteine 121 Sternstunden deutscher Sprache

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Mehr als die üblichen Verdächtigen

BildBücher Extra

19.01.2017

Wissenschafts-, Fach- und Sondersprachen

BildGERMANISTIK

18.10.2016

Der Anglizismen-Index 2016

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18.10.2016

121 Edelsteine

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12.10.2016

Literarische Edelsteine

BildEin Beitrag von Bastian Sick vom 28.September 2016

12.10.2016

Das neue Standardwerk zur deutschen Sprache

BildZwei Jahre nach der Erstauflage gibt es bereits die neuen Edelsteine. Statt 107 Beispiele sind es nun 121. Aber fast alle Begleittexte sind kürzer und prägnanter geworden.

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U. a. neu im Inhalt:

Reiner Pogarell über das Langobardengesetz von 643

Gerd Schrammen über Hartmann von Aue 1195

Elisabeth von Baierbrunn über den ersten erhaltenen deutschen Brief von 1305

Melitta Weiß Adamson über das erste deutsche Kochbuch 1350

Walter Krämer über die Erfindung des deutschen Waldes und der Nachhaltigkeit 1713

Walter Krämer über die Sudelbücher 1765

Roland Duhamel über Büchners Lenz 1836

Friedrich Kirchhoff über den Tod des Erzbischofs von Droste-Hülshoff 1842

Roswitha Behland-Wördehoff über Spyris Heidi 1879

Joachim Abicht über Robert Koch 1882

Kurt Gawlitta über Otto Lilienthal 1889

Roland Duhamel über Rilkes Auferstehung 1908

Alexander Mühlen über Bölls An der Brücke 1950

Bastian Sick über Schnurres Leihgabe 1958

Waltraud Schwab über Marie Luise Kaschnitz Jasager und Neinsager 1962

Gerd Ueding über Hochhuths Stellvertreter 1963

Walter Krämer über Sorminskis Kriegskindheit 1974

Norbert Lammert über Ein Gespenst geht um in Mitropa 1989

Bas Böttcher über Nora Gomringer 2014

Walter Krämer über Papst Benedikt XVI 2015

Max Behland über Navid Kermani 2016




12.08.2015

Karl-Otto Edel: Die deutsche Sprache in der Wissenschaft. Wandel, Wirkung und Macht.

BildRezension in der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 12. August 2015

01.07.2015

Karl-Otto Edel: Die deutsche Sprache in der Wissenschaft. Wandel, Wirkung und Macht.

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Rezension in JUNGE FREIHEIT vom 26. Juni 2015


21.05.2015

Rezension der EDELSTEINE in der deutschsprachigen polnischen Zeitung "Wochenblatt.pl" (Ausgabe 8. Mai 2015)

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Die polnische Zeitung Wochenblatt schreibt:

Das ist ein Buch in der Tradition vieler großer Anthologien von großen Texten in deutscher Sprache. Es versammelt, wie schon die „Edelsteine“ im Titel sagen, sozusagen die Kronjuwelen der deutschen Sprache. Aber es sind Kronjuwelen in einem anderen als dem hergebrachten Sinn, es sind Texte, die „durch [ihre] sprachliche Eleganz bestechen, … die Epoche [ihrer] Entstehung widerspiegeln und … die Gesellschaft, die Kultur, die Wissenschaft, die Technik oder die Politik nachhaltig mitgestalten oder mitgestaltet haben.“ So ist es im Vorwort nachzulesen. Die sprachliche Eleganz ist also nicht das einzige Kriterium, die Wirkung auf die Welt als ganze zählt genauso mit.

Natürlich erfüllen nicht alle Werke wie etwa Goethes Faust diese Ansprüche in gleicher Weise. „Der Text“, so ist zu lesen, „ist sprachlich gewaltig, er steht für eine zentrale Epoche der europäischen Geistesgeschichte und er hat die europäische Literatur maßgeblich mitgeprägt“. Daneben offenbaren sich dem erstaunten Leser aber auch juristische Texte wie der Sachsenspiegel oder das Bürgerliche Gesetzbuch, auch eher technische Dokumente wie die Patentanmeldung des ersten Automobils oder der Beipackzettel zur ersten deutschen Antibabypille. „Er hat zusammen mit dem Produkt, das er beschreibt, das Verhältnis der Geschlechter zueinander grundlegend verändert. Solche Texte müssen sich nicht reimen. Es sind Edelsteine auch in ungeschliffener Gestalt“ (aus dem Vorwort).

Ebenfalls vertreten sind daher bewegende Briefe und berühmte Reden, auch grundlegende Werke der Physik wie Einsteins Relativitätstheorie oder der Mathematik wie der Gödelsche Unvollständigkeitssatz. Wichtig dabei ist die deutsche Sprache und nicht die deutsche Staatsangehörigkeit, auch Werke der großen Psychologen Siegmund Freud aus Österreich und Carl Gustav Jung aus der Schweiz erfahren hier eine ausführliche Würdigung. Und komplettiert wird diese Perlenkette der deutschsprachigen Geistesgeschichte durch große Mediziner, Politiker und Philosophen: Paracelsus, Friedrich der Große, Bismarck, Rosa Luxemburg, Leibniz, Nietzsche, Kant und Wittgenstein, Karl Popper und Karl Marx. Und natürlich Martin Luther als einer der Giganten der deutschen Sprachgeschichte. Denn seine Bibelübersetzung gilt vielen als die eigentliche Geburtsstunde des modernen Deutschen überhaupt.

Wie schon in dem Vorgängerband, den Sternstunden der deutschen Sprache, liegt auch hier der Schwerpunkt auf der schönen Literatur. Dieser Begriff wird aber recht weit gefasst. Denn außer den üblichen Verdächtigen wie Goethe, Schiller, Lessing, Wieland, Heine, Kleist und Hölderlin sind hier auch Karl May oder Erika Fuchs, die Texterin der deutschen Mickymaus vertreten. „Das bleibende Verdienst von Dr. Erika Fuchs ist, aus einem Heft für Kinder eine neue Kunstform geschaffen zu haben“, schreibt der bekannte Hannoveraner Germanistikprofessor Wolfgang Sauer in seinem Stichwortartikel, und wenn man seinen Artikel gelesen hat, dann glaubt man das auch. Dergleichen Aha-Erlebnisse gibt es noch an vielen anderen Stellen dieses Buches.

An moderneren Autoren findet man u. a. Rilke, Kafka, Hesse, Arno Schmidt, Robert Gernhardt, Kurt Tucholsky, Thomas Mann und Günter Grass. Und viele, zum Teil in Deutschland weniger bekannte Autoren aus Österreich und der Schweiz.

Die Vorgangsweise ist dabei in allen Stichwortartikeln ähnlich: Im Mittelpunkt steht der Originaltext, von den Rezensenten in aller Regel liebevoll, seltener auch kritisch, aber immer ohne Fachjargon und Fußnoten den Lesern dargeboten. Dieser weitgehende Verzicht auf Gelehrten-Selbstbefriedigung, die man sonst so oft in dergleichen Sammelwerken antrifft, macht die Lektüre zu einem nochmals größeren Vergnügen. Offenbar haben die Herausgeber den oft prominenten Stichwortartikelschreibern hier einige leserfreundliche Fesseln angelegt. Herausgekommen ist ein Buch, das man auch ohne ein Studium der Wissenschafts- und Literaturgeschichte mit wachsender Begeisterung verschlingt. Und ein perfektes Weihnachtsgeschenk noch obendrein. Letzteres wird durch die gediegene Aufmachung unterstrichen: Das Buch ist selbst ein Edelstein.

Heiner Schäferhoff

REZENSION der Edelsteine in den Mitteilungen des Sozialen Friedenswerks

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Rezension der EDELSTEINE *Wiener Sprachblätter*, März 2015

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21.04.2015

Rezension der EDELSTEINE *Der Nordschleswiger* vom 18. April 2015

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Rezension der EDELSTEINE

„Edelsteine“ von Max Behland, Walter Krämer und Reiner Pogarell (veröffentlicht am 16.02.2015 09:49 auf echo-online.de)

Rezension Edelsteine

http://www.ruhrnachrichten.de/leben-und-erleben/kultur-region/Max-Behland-Walter-Kraemer-Reiner-Pogarell-Hrsg-Edelsteine;art1541,2643180

Edelsteine. 107 Sternstunden deutscher Sprache

Buchbesprechung im Blogg der sprakforsvaret und im Wunstdorfer Stadtanzeiger.

Rezension Edelsteine

BildWestfalen Blatt vom 9. Januar 2015

Edelsteine. 107 Sternstunden deutscher Sprache

Walter Krämer, Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache, im Interview mit der Nordwest-Zeitung

Bemerkungen zur Sprache

Blitzauflauf statt flashmob?

Myriam Grobe, Verlagsleiterin und Herausgeberin des Anglizismen Indexes im Gespräch mit Knut Cordsen.

Hören Sie hier den Mitschnitt der Sendung Sozusagen! vom 19. Dezember 2014 auf Bayern2.

Blitzauflauf statt flashmob

Edelsteine. 107 Sternstunden deutscher Sprache - vom Nibelungenlied bis Einstein, von Mozart bis Loriot

BildRezension in den Sprachnachrichten 4/2014

Buchbesprechung in den Westfälischen Nachrichten

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DER ANGLIZISMEN-INDEX 2014 ist da!

BildDer Anglizismenindex ist soeben mit seiner Ausgabe 2014 erschienen. Das vollständig aktualisierte Werk führt über 7.500 Anglizismen auf, die im Kern des deutschen Wortschatzes verwendet werden. Wie immer werden für jedes Wort eine Übersetzungshilfe sowie eine differenzierte Bewertung hinsichtlich der Nützlichkeit angeboten. Eine sinnvolle Hilfe für alle, die Wert auf gutes Deutsch legen.

Der Index ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit der Sprachvereine in Deutschland (Verein Deutsche Sprache), Österreich (Verein Muttersprache) und der Schweiz (Sprachkreis Deutsch).

Der Titel hat 310 Seiten und kostet 15,00 €. Er kann direkt beim Verlag (info@ifb-verlag.de) oder über jede Buchhandlung bezogen werden.


Der Anglizismen-Index
Gewinn oder Zumutung?
Ausgabe 2014
Herausgegeben von Myriam Grobe
Paderborn: IFB Verlag Deutsche Sprache
ISBN: 978-3-942409-38-4

19.12.2013

Rezension im Rundbrief des Fördervereins Bairische Sprache und Dialekte e.V.

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Rezension im Sonntag-Morgenmagazin Mittelhessen

04.10.2013 
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Rezension
Gunther Grabowski
'Ach, du liebes Deutsch!'

04.10.2013 
BildRezension vom 24. September 2013
Fuldaer Zeitung

Lutz Helmig
Gesundheit und Freiheit - Entwurf einer Gesundheitswirtschaft für freie Bürger

04.10.2013 
BildEine weitere Rezension sowie eine recht ausführliche Inhaltsbeschreibung des Titels

'Gesundheit und Freiheit - Entwurf einer Gesundheitswirtschaft für freie Bürger' von Lutz Helmig finden Sie hier:

http://www.gesundheit-sachsen.de/Leipzig/News/18931.html

04.09.2013 



Rezensionen

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'Die Aula' - Juni 2013

 
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'Der Eckhart' - Juni 2013

 
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'Der Nuthe Bote' - im Juni 2013

 
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'Das Rathaus' - im Juni 2013

01.07.2013

Rezension: Deutsche Sprachwelt - Ausgabe Sommer 2013

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"Die Presse": "Beisl" vs. "Pub": Anglizismen-Index mit Wiener Beteiligung

04.04.2013 | 10:19 | (DiePresse.com)

Der Verein Deutsche Sprache will Anglizismen ausfindig machen und wenn möglich deutsche Synonyme liefern. Auch ein Wiener Verein beteiligt sich.

Statt "joggen" hören sie lieber "dauerlaufen" oder "freizeitlaufen", aus "Jeans" werden "Nietenhosen" und "junk food" ist schlicht "Schundfraß": Der Verein Deutsche Sprache hat es sich mit dem „Anglizismen-Index“ zum Ziel gesetzt, Anglizismen in der deutschen Sprache ausfindig zu machen, zu bewerten und wenn möglich deutsche Begriffe oder Synonyme zu liefern.

Wenn dann aus dem britischen "Pub" das "Beisl" wird und der österreichische "Diskonter" den amerikanischen "discounter" ersetzt, wird auch der Beitrag Österreichs zu dem Projekt klar. Erstmals fungiert bei der soeben erschienenen neuen Auflage 2013 der Wiener Verein Muttersprache auch als Mitherausgeber.
Anregung, aber kein Verbot

„Es ist uns aber kein Anliegen, Worte zu verbieten“, erklärt der Geschäftsstellenleiter des Vereins Muttersprache, Norbert Prohaska. Stattdessen möchte man Index im ursprünglichen Wortsinn, also als Sammlung, verstanden wissen. „Wir wollen deutsche Begriffe anregen, vorschlagen oder selbst schaffen, um der uferlosen Veranglisierung der deutschen Sprache Einhalt zu gebieten“, so Prohaska. Dass sich der Verein an dem Projekt beteiligt, sei nur logisch. „Die Probleme der deutschen Sprache beschränken sich ja nicht auf Berlin und Bern.“

Der neue Band versammelt über 7000 solcher englischer Begriffe von "abcashen" bis "Zuckerflash" und teilt sie in drei Kategorien: Wörter, die das Deutsche ergänzen, jene, die deutsche Begriffe verdrängen sowie solche, die eher differenzieren. Unter Ergänzung fallen etwa "Disco" (Tanzlokal) oder "PC" (Arbeitsplatzrechner) – sie werden weniger kritisch betrachtet. "High-tech" (Spitzentechnik) oder "workaholic" (Arbeitssüchtiger) sind dagegen als verdrängend eingestuft.

Egal welche Kategorie, für jedes englische Wort gibt es deutsche Vorschläge bzw. zumindest Erklärungen. Denn etwa für "Ketchup" erweist sich die deutsche Variante "Würzsauce auf Tomatenbasis" eher als unpraktisch. Dagegen sind "Baby" (Säugling) oder "Cocktail" (Mixgetränk) leichte Übungen.
"Kraxelfahrrad" statt "Mountainbike"

Für einige Begriffe hätte Prohaska ganz eigene Österreichvarianten: "Kraxelfahrrad" statt "Mountainbike" etwa. Im Index findet sich dann aber doch nur das schlichtere "Bergfahrrad". Besonders sinnlose Anglizismen im Alltag stören den Sprachliebhaber. „Warum muss man auch in sehr ländlichen Regionen 'Tickets' kaufen, mit dem 'City Express' fahren oder in Nachrichtensendungen Kaffeehäuser 'ranken'? Das ist reine Sprachprotzerei und manches Mal auch Fachidiotentum.“ Etwa bei Berufsbezeichnungen in Stellenanzeigen. Prohaska selbst verkehrt auf jeden Fall lieber per "E-Post" als per "E-Mail".

Der „Anglizismen-Index“ entsteht in Zusammenarbeit des Vereins Deutsche Sprache in Paderborn mit dem Sprachkreis Deutsch in Bern und nun auch dem Verein Muttersprache in Wien. Eine Kooperation und Vorschläge aus Österreich gibt es allerdings schon seit mehreren Jahren. Österreichische und Schweizer Ausdrücke werden im Index extra gekennzeichnet. Der gesamte Index ist auch online abrufbar.

Gerhard H. Junker/Myriam Grobe (Hg.): „Der Anglizismen-Index“
IFB Verlag Deutsche Sprache,
316 Seiten, 15 Euro
www.vds-ev.de
© DiePresse.com

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/1384295/Beisl-vs-Pub_AnglizismenIndex-mit-Wiener-Beteiligung?from=suche.intern.portal

Salzburger Nachrichten: "Wenn man mit dem Kraxelfahrrad mountainbikt"

05.04.2013
Erstmals ist der Wiener Verein Muttersprache Mitherausgeber des „Anglizismen-Index“ – Suche nach geeigneten deutschen Worten
Wien (SN, APA). Statt „joggen“ hören sie lieber „dauerlaufen“ oder „freizeitlaufen“, aus „Jeans“ werden „Nietenhosen“ und „Junkfood“ ist schlicht „Schundfraß“: Der Verein Deutsche Sprache hat es sich mit dem „Anglizismen-Index“ zum Ziel gesetzt, Anglizismen in der deutschen Sprache ausfindig zu machen, zu bewerten und wenn möglich deutsche Begriffe oder Synonyme zu liefern.
Wenn dann aus dem britischen „Pub“ das „Beisl“ wird und der österreichische „Diskonter“ den amerikanischen „discounter“ ersetzt, wird auch der Beitrag Österreichs zu dem Projekt deutlich. Erstmals fungiert bei der eben erschienenen neuen Auflage 2013 der Wiener Verein Muttersprache auch als Mitherausgeber.
„Es ist uns aber kein Anliegen, Worte zu verbieten“, erläutert der Geschäftsstellenleiter des Vereins Muttersprache, Norbert Prohaska. Stattdessen möchte man Index im Wortsinn, also als Sammlung, verstanden wissen. „Wir wollen deutsche Begriffe anregen, vorschlagen oder selbst schaffen, um der uferlosen Veranglisierung der deutschen Sprache Einhalt zu gebieten“, sagt Prohaska.
Der neue Band versammelt über 7000 englische Begriffe von „abcashen“ bis „Zuckerflash“ und teilt sie in drei Kategorien: Wörter, die das Deutsche ergänzen, jene, die deutsche Begriffe verdrängen, sowie solche, die eher differenzieren. Tanzlokal statt Disco Unter Ergänzung fallen etwa „Disco“ (Tanzlokal) oder „PC“ (Arbeitsplatzrechner). Sie werden weniger kritisch betrachtet. „Hightech“ (Spitzentechnik) oder „Workaholic“ (Arbeitssüchtiger) sind dagegen als verdrängend eingestuft.
Egal welche Kategorie, für jedes englische Wort gibt es deutsche Vorschläge oder zumindest Erklärungen. Denn für „Ketchup“ etwa erweist sich die deutsche Variante „Würzsauce auf Tomatenbasis“ als unpraktisch. Dagegen sind „Baby“ (Säugling) oder „Cocktail“ (Mixgetränk) leichter einzudeutschen.
Für einige Begriffe hätte Norbert Prohaska gern eigene Österreich-Varianten: „Kraxelfahrrad“ statt „Mountainbike“ etwa. Im Index findet sich dann aber doch nur das schlichtere „Bergfahrrad“.
Sinnlose Anglizismen im Alltag stören den Sprachliebhaber. Norbert Prohaska nennt als Beispiele: „Warum muss man auch in ländlichen Regionen ,Tickets‘ kaufen, mit dem ,City Express‘ fahren oder in Nachrichtensendungen Kaffeehäuser ,ranken‘? Das ist reine Sprachprotzerei und manches Mal auch Fachidiotentum.“
Der „Anglizismen-Index“ entsteht in Zusammenarbeit des Vereins Deutsche Sprache in Paderborn mit dem Sprachkreis Deutsch in Bern und nun auch dem Verein Muttersprache in Wien. Der gesamte Index ist auch online abrufbar.Buch: Gerhard H. Junker/Myriam Grobe (Hg.): „Der Anglizismen-Index“, IFB Verlag Deutsche Sprache, 316 Seiten. www.vds-ev.de



Vom Pub zum Beisl: Österreichische Beteiligung an Anglizismen-Index

Bild7000 englische Begriffe werden im Index erklärt und eingedeutscht. Der Wiener
Verein Muttersprache ist erstmals Mitherausgeber des aktuellen Index.


Wien - Statt „joggen“ hören sie lieber „dauerlaufen“ oder „freizeitlaufen“, aus „Jeans“ werden „Nietenhosen“ und „junk food“ ist schlicht „Schundfraß“: Der Verein Deutsche Sprache hat es sich mit dem „Anglizismen-Index“ zum Ziel gesetzt, Anglizismen in der deutschen Sprache ausfindig zu machen, zu bewerten und wenn
möglich deutsche Begriffe oder Synonyme zu liefern. Wenn dann aus dem britischen „Pub“ das „Beisl“ wird und der österreichische „Diskonter“ den amerikanischen „discounter“ ersetzt, wird auch der Beitrag Österreichs zu dem Projekt klar. Erstmals fungiert bei der soeben erschienenen neuen Auflage 2013 der Wiener Verein Muttersprache auch als Mitherausgeber.

„Es ist uns aber kein Anliegen, Worte zu verbieten“, erklärt der Geschäftsstellenleiter des Vereins
Muttersprache, Norbert Prohaska, im Gespräch mit der APA. Stattdessen möchte man Index im ursprünglichen Wortsinn, also als Sammlung, verstanden wissen. „Wir wollen deutsche Begriffe anregen, vorschlagen oder selbst schaffen, um der uferlosen Veranglisierung der deutschen Sprache Einhalt zu gebieten“, so Prohaska. Dass sich der Verein an dem Projekt beteiligt, sei nur logisch. „Die Probleme der deutschen Sprache beschränken sich ja nicht auf Berlin und Bern.“

Der neue Band versammelt über 7000 solcher englischer Begriffe von „abcashen“ bis „Zuckerflash“ und teilt sie in drei Kategorien: Wörter, die das Deutsche ergänzen, jene, die deutsche Begriffe verdrängen sowie solche, die eher differenzieren. Unter Ergänzung fallen etwa „Disco“ (Tanzlokal) oder „PC“(Arbeitsplatzrechner) – sie werden weniger kritisch betrachtet. „High-tech“ (Spitzentechnik) oder „workaholic“ Arbeitssüchtiger) sind dagegen als verdrängend eingestuft.

Egal welche Kategorie, für jedes englische Wort gibt es deutsche Vorschläge bzw. zumindest Erklärungen. Denn etwa für „Ketchup“ erweist sich die deutsche Variante „Würzsauce auf Tomatenbasis“ eher als unpraktisch. Dagegen sind „Baby“ (Säugling) oder „Cocktail“ (Mixgetränk) leichte Übungen.

Für einige Begriffe hätte Prohaska ganz eigene Österreichvarianten: „Kraxelfahrrad“ statt „Mountainbike“ etwa. Im Index findet sich dann aber doch nur das schlichtere „Bergfahrrad“. Besonders sinnlose Anglizismen im Alltag stören den Sprachliebhaber. „Warum muss man auch in sehr ländlichen Regionen ‚Tickets‘ kaufen, mit dem ‚City Express‘ fahren oder in Nachrichtensendungen Kaffeehäuser ‚ranken‘? Das ist reine Sprachprotzerei und manches Mal auch Fachidiotentum.“ Etwa bei Berufsbezeichnungen in Stellenanzeigen. Prohaska selbst verkehrt auf jeden Fall lieber per „E-Post“ als per „E-Mail“.

Der „Anglizismen-Index“ entsteht in Zusammenarbeit des Vereins Deutsche Sprache in Paderborn mit dem Sprachkreis Deutsch in Bern und nun auch dem Verein Muttersprache in Wien. Eine Kooperation und Vorschläge aus Österreich gibt es allerdings schon seit mehreren Jahren. Österreichische und Schweizer Ausdrücke werden im Index extra gekennzeichnet. Der gesamte Index ist auch online abrufbar. (APA)

Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Do, 04.04.2013 10:33
aktualisiert: Do,Do, 04.04.2013 10:46

Oberhessische Presse vom 31.1.2013

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Zauberwelt der deutschen Sprache vorgestellt in den Mitteilungen Nr. 3+4/2012 des Sprachkreises Deutsch aus Bern

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Ankündung des "Anglizismenindex 2012" in der Zeitung "Unsere Muttersprache in Österreich", Dezember 2012

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Buchbesprechungen in

BildGleich drei unsere Bücher finden sich rezensiert in der Dezemberausgabe 2012 der "Wiener Sprachblätter" des Vereins "Muttersprache" aus Wien.

Ein Artikel stellt "Der Anglizismenindex" und unser "Wörterbuch überflüssiger Anglizismen" zusammen vor. Gleich daran schließt sich die Besprechung von Oliver Baers "Von Babylon nach Globylon" an.



 
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10.10.2012

Endlich da: Neuerscheinung "Zauberwelt der deutschen Sprache. Geschichte ihres Wortschatzes und seiner Ausstrahlung" von Dr. phil. Franz Stark

BildDieses Werk erschien erstmals 1995 unter dem Titel „Faszination Deutsch“ im Moskauer Universitätsverlag. Lange Zeit war es selbst in Antiquariaten kaum noch zu finden. Dies wollten wir ändern. Gemeinsam mit dem Münchner Franz Stark machten wir uns an eine erweiterte und überarbeitete Neuauflage. Denn: Die Zauberwelt ist ein wunderbares Buch. Es ist eine unterhaltsame, spannende Sprach- und Kulturgeschichte des Deutschen. Es ist die Biographie des Deutschen.


Bitte schauen Sie für weitere Informationen zum Buch unter der Rubrik Neuerscheinungen nach!



Zum Autor: Dr. Franz Stark war von 1967 bis 2003 leitender Redakteur beim Fernsehen des Bayerischen Rundfunks. Er moderierte die politischen Magazine ‚Aktuelles Studio’, ‚Zeitspiegel’, ‚Weltspiegel’ und ‚Café Europa’. Auch war er Chefredakteur und regelmäßiger Kommentator der ‚Tagesthemen’. Seit 1993 ist er Lehrbeauftragter für ‚Deutsch als Fremdsprache’ und ‚Medienphilologie’ an den Universitäten München und Passau. Franz Stark ist Autor mehrerer Bücher zum Thema Sprache.


"Die Welt" vom 6.09.2012: "Sprachwächter beklagen Anglizismen in der deutschen Sprache"

Bild"Niemand sollte sich seiner deutschen Muttersprache schämen"

Halle (dapd-lsa). Der Verein Deutsche Sprache (VDS) beklagt eine zunehmende Verenglischung. "Die deutsche Alltagssprache wird durch den Gebrauch von sinnlosen Anglizismen verdrängt", sagte der Vizechef und Sprecher der VDS-Landesregionalgruppe Sachsen-Anhalt, Jörg Bönisch, in Halle der Nachrichtenagentur dapd anlässlich des Tags der deutschen Sprache am Samstag.

Dabei gehe es bei der Beurteilung nicht um Lehnwörter. "Ergänzen Wörter aus anderen Sprachen die deutsche Sprache sinnvoll, sehen wir keinen Anlass zur Kritik", sagte Bönisch am Donnerstag. Der Verein betrachte mit Sorge die Entwicklung, dass ausdrucksstarke deutsche Wörter durch englische Begriffe ersetzt werden, wo es nicht sein müsse, wie beispielsweise Highlight für Höhepunkt. "Niemand sollte sich seiner deutschen Muttersprache schämen", sagte Bönisch.

Seinen Angaben zufolge zählt der Anglizismen-Index, ein Verzeichnis über den Einfluss englischer Vokabeln auf die deutsche Allgemeinsprache, inzwischen 7.400 Wörter. Jedes Jahr kämen 100 neue dazu. Mit der Vereinsarbeit wollen die Sprachfreunde, wie sie sich selbst bezeichnen, die Verdrängung der deutschen Alltagssprache durch Anglizismen aufhalten. Der VDS forderte daher die Deutschen auf, sich stärker auf die eigene Sprache zu besinnen.

Der Appell, bewusster mit der deutschen Sprache umzugehen, richte sich insbesondere an Politik und Wirtschaft. Eine Hauptforderung des Vereins ist Bönisch zufolge die Aufnahme der deutschen Sprache ins Grundgesetz. "Die Muttersprache muss in Deutschland Bestandteil der Verfassung werden."


Quelle: http://www.welt.de/newsticker/news3/article109033641/Sprachwaechter-beklagen-Anglizismen-in-der-deutschen-Sprache.html

Beitrag aus dem Magazin "Zachow", September 2012

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Westdeutsche Zeitung vom 3. September 2012

Anglizismen, die peinlich sein können

Von Peter Kurz

Wer im Ausland "Denglisch" spricht, kann bei seinem Gesprächspartner zumindest
auf Stirnrunzeln stoßen. Ein paar Beispiele.

Düsseldorf. Auf der Internetseite des Vereins Deutsche Sprache gibt es diese
hübsche Zeichnung: Ein Mann hält ein Fangnetz unter eine Hühnerstange. Das Huhn
lässt ein Ei hineinplumpsen. In der Bildunterschrift wird er als "Eye Catcher"
bezeichnet.

Eye Catcher - das Wort benutzen Werbefachleute gern für "Hingucker". Eben diese
Übersetzung findet, wer "Eye Catcher" in die Suchmaske des Anglizismen-Index
(siehe Info-Kasten) eingibt. Der Charme der Karikatur ist freilich, dass Eye
natürlich Auge und eben nicht Ei bedeutet.

Gerhard Junker ist Gründer der Arbeitsgruppe, die den Anglizismen-Index
herausgibt. Seinen Kampf gegen das Denglisch - das Vermischen der deutschen
Sprache mit englischen Begriffen - führt er nicht nur mit dem Argument, dass
englische Begriffe "gute und aussagekräftige Begriffe" verdrängen.

Natürlich gebe es keinen vernünftigen Grund, einen Laden "shop" zu nennen, ein
Glanzlicht "highlight" oder ein Ereignis "event". Junker warnt aber auch: Für
Besucher englischsprachiger Länder könnte es sehr peinlich werden, wenn sie
Pseudo-Anglizismen verwenden, die im Original-Englisch nicht vorkommen oder eine
völlig andere Bedeutung haben. Er liefert einige eindrucksvolle Beispiele:

Blockbuster: Der Kassenschlager?

Das Wort Blockbuster wird vielfach als Synonym für "Kassenschlager" gebraucht.
Das, so Junker, stelle eine Taktlosigkeit gegenüber den Opfern des Luftkrieges im
2. Weltkrieg dar. Denn im Englischen steht block-buster für die tonnenschweren
Luftminen, wörtlich: die Wohnblockknacker. Durch sie sind im Zweiten Weltkrieg
Tausende von Menschen umgekommen.

Body Bag: Die Umhängetasche? Anglizismen-IndeX Beispiele Info

Der Verein Deutsche Sprache hat einen Anglizismen-Index herausgegeben, den es
sowohl in Buchform als auch im Internet gibt. Die Wörterliste enthält bereits 7400
Anglizismen. Doch dieser Index bejammert nicht nur den Vormarsch der englischen
Begriffe. Es werden auch Alternativen vorgeschlagen.

Der Ladenbesitzer, der in seinem Schaufenster eine Umhängetasche als "body bag"
anpreist, liegt stark daneben: Denn "body" ist im Englischen nicht nur der Körper,
sondern wird auch für die menschliche Leiche verwendet. Entsprechend bedeutet das
Wort denn auch Leichensack, in dem zum Beispiel im Krieg gefallene Soldaten in die
Heimat zurückgeflogen werden.

Public Viewing: Rudelgucken?

Ein amerikanischer Tourist, so sagt Junker, muss schockiert sein, wenn er in
Deutschland mit dem Begriff konfrontiert wird, der bei uns für
"Freilichtfernsehen" oder "Rudelgucken" bei großen Fußballturnieren steht. Im
britischen Englisch hingegen gebe es den Begriff gar nicht und im amerikanischen
Englisch stehe er für die öffentliche Aufbahrung prominenter Verstorbener.

Shooting Star: Senkrechtstarter?

Nicht ganz so peinlich ist der Begriff "Shooting Star", wenn ein Deutscher ihn auf
Auslandsreisen so benutzen würde, wie er ihn aus der hiesigen Schlagersprache
kennt. Da steht er gemeinhin für Senkrechtstarter. Einen Popstar also, der nur die
eine Richtung zu kennen scheint - den Weg nach oben.

Im Englischen steht shooting star für die entgegengesetzte Flugrichtung: nämlich
für die in Richtung Erde rasende Sternschnuppe - und zwar in dem Moment, in der
sie in der Erdatmosphäre verglüht. Ein Schicksal, das man dem Popsternchen doch
gerade nicht wünschen sollte.

Tiroler Tageszeitung 9. August 2012

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Tiroler Tageszeitung 29. Juli 2012

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Nordwestzeitung 27. Juli 2012

BildWarten auf Welle der Empörung

Paderborn - „Shitstorm“ lautet ein selbst gebastelter Denglischbrocken, der es zu zweifelhafter Ehre gebracht hat: Er wurde vom Hamburger Anglistikprofessor Stefanowitsch zum Anglizismus des Jahres ausgerufen. Die wenigsten dürften ahnen, dass es sich dabei um eine „Empörungswelle“ handelt. Selbige blieb allerdings bisher aus.

Nachzulesen ist dieser Treppenwitz der deutschen Sprache im „Wörterbuch überflüssiger Anglizismen“, das nunmehr in 9. Auflage erschienen ist und all jenen helfen soll, die tatsächlich von 100 Prozent ihrer Leser verstanden werden wollen.

Bis es mehr davon gibt, wird man wohl weiterhin mit Events, Meetings, Shops, Input und Christmas Countdown leben müssen. Es sei denn, derartige Vorschlaglisten, wie die von den drei Herausgebern in Fleißarbeit zusammengestellte, machen Schule. Oder es kommt doch noch eine Empörungswelle ob des schluderigen Umgangs mit der Sprache, für den man nicht unbedingt jeden einzelnen Schreiber, wohl aber Werbetreibende, Firmenvorstände und Fernsehanstalten verantwortlich machen muss. Warten auf Shitstorm.


Basler Zeitung 04. Juli 2012

Haben Sie bei den Friday-Meetings in Ihrer Workgroup auch dreissig People sitzen? Sind Sie danach happy über das Weekend-Feeling Ihrer Family? In der deutschen Sprache kann man sich genauso prägnant ausdrücken wie in der englischen – man muss es nur tun. Das zumindest ist die Meinung der Herausgeber des «Wörterbuches überflüssiger Anglizismen», das diese Woche neu überarbeitet erscheint. Für unser Quiz haben wir einige Beispiele herausgepickt. Ob es sich bei den Begriffen um salonfähige Anglizismen, Denglisch oder Dummdeutsch handelt, sei dem Urteil des Einzelnen überlassen.

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IFB Verlag Deutsche Sprache GmbH

Myriam Grobe nun stellvertrende Leiterin der Index AG und Mitherausgeberin des Anglizismen Index

Im März diesen Jahres wurde auf der jährlichen Arbeitskreistagung unsere Verlagsleiterin Myriam Grobe zur stellvertretenden Leiterin der Arbeitsgruppe und Mitherausgeberin des Anglizismen Indexes gewählt. Ab sofort arbeitet sie gemeinsam mit Gerhard H. Junker an diesem Projekt. Seit bereits 10 Jahren erscheint der Index; 2012 in der 9. Ausgabe. Auf der Bundesdelegiertenversammlung des Vereins Deutsche Sprache in Lübeck stellte Myriam Grobe die Arbeit am Index den versammelten Mitgliedern vor und lobte ihren Mitherausgeber für sein unermüdliches Engagement.

Sprachkreis Deutsch Mitteilungen 1+2/ 2012

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Wiener Sprachblätter Juni 2012

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Sprachnachrichten 2/2012

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uepo.de 8. Mai 2012

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Sprachnachrichten 2/2012

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galerie: ortenau 02/12

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Praxis Englisch Juni 2011

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Deutsche Sprachwelt

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Griechenland Zeitung:

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Aus unserem Angebot:

Das Land der Verheissung

Andreas Kertscher , Hans-B. Schlumm

1. Auflage, Paderborn 2017, 203 Seiten, 15,00 Euro
ISBN 978-3-942409-69-8

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